Gemäß dem Bericht des Beirats vom 10.11.2010 werden die Beteiligungen mit 90% der kapitaleinlage zurückgenommen, wobei die jeweilige Vertriebsbank entscheidet. Wer hat hier bereits Erfahrungen? ist das Festhalten an der Beteiligung eine Alternative?
Gemäß dem Bericht des Beirats vom 10.11.2010 werden die Beteiligungen mit 90% der kapitaleinlage zurückgenommen, wobei die jeweilige Vertriebsbank entscheidet. Wer hat hier bereits Erfahrungen? ist das Festhalten an der Beteiligung eine Alternative?
Ich habe das Angebot von meiner Bank bekommen. Im Bericht des Beirats steht unter Punkt 7, letzter Absatz, etwas von Steuerprivileg. Weiß da jemand etwas Genaueres dazu? Es wäre für die Entscheidung ja vielleicht relevant.
Offenbar sind wir im Moment die einzigen hier im Forum, aber was soll´s. Genaues weiß ich wegen des Steuerprivilegs im Moment auch nicht aber ich habe meinen Steuerberater angerufen und er gibt mir im Laufe der kommenden Woche Bescheid. Ich bin übrigens keiner "Schutzgemeinschaft" von denen die mich mehrmals mit Briefen überschüttet haben beigetreten. Jetzt schreibt Sich jede den Erfolg auf die eigene Kappe und möchte immer noch Beiträge requirieren. Erfolg bei GAF-Fonds durch "AnlegerNotruf" "Aktionsbund Aktiver Anlegerschutz"; "Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein, usw.
Ja, die "Anlegerschützer" gehen mir auch auf die Nerven. Ich bin beim Steuerprivileg etwas weiter. Es geht wohl um EStG §16, Absatz 4. Ich lese aber nur von Freibetrag beim Veräußerungsgewinn. Wie es mit Verlusten bestellt ist, die wir ja haben werden, weiß ich nicht.
So ins unreine am Telefon mit dem Steuerberater gesprochen(Sieht sichs aber noch genauer an)ist es schon so, dass man einen Verlust feststellen lassen kann wenn denn eingetreten ist. soweit ich weiß hatten wir da keinerlei Abschreibungen? Was man nicht machen darf, dieses Steuerprivileg ab 55 Jahre in anspruch nehmen, weil das nur einmal im leben geht. und bei mir wärs verplempert.
Vielen Dank erst mal. Ich muss als Nächstes mit der Bank reden. Für die vergangenen Jahre hatten wir ja schon steuerlich relevante Verluste.
Nochmal zur Steuerproblematik: müssen die ersparten Steuern ( durch die Verluste der vergangenen Jahre ) bei Annahme des Angebots zurückgezahlt werden?? Das würde die Gesamtsituation ja deutlich verschlechtern.
Nach der heutigen Sicht handelt es sich nicht um eine Vermögensverwaltung sondern um eine Beteiligung an einem Gewerbebetrieb.Die Verluste sind ja durch den "Betrieb"in den einzelnen Jahren entstanden und da ändert sich meiner Meinung nach nichts. Bei dem Ausscheiden wird das Finanzamt sicherlich einen Aufgabegewinn/Aufgabeverlust zahlenmäßig feststellen. inwieweit da etwas herauskommt kann ich auch nicht sagen. aber viel kann es nicht sein. Wäre schön wenn noch jemand etwas dazu wüsste!
Hallo, inzwischen ist ein gutes Jahr vergangen. Gibt es zur steuerlichen Situation Neuigkeiten?? Wird das Finanzamt automatisch über die Rüchgabe der Anteile benachrichtigt??
Frohe Ostern!
was die steuerliche Seite betrifft habe ich auch keine neuigkeiten. das Finanzamt bekommt bestimmt eine automatische Meldung. wenn ich was höre schreibe ichs hier. übrigens, das Agio wollte mir die Bank nicht zurückzahlen, deshalb habe mein Konto dort gekündigt u nd mir eine andere Bank gesucht eine Bank ganz ohne Bankgebühren für kontoführung.
Hallo demokrat,
wir Beide sind scheinbar die Einzigen in diesem Forum. Für den Fall, dass manche Einzelheiten hier zu persönlich sind, könnten wir unsere privaten Mail-Adressen austauschen. Ich habe mir zu diesem Zweck eine temporäre Adresse geholt. Sie lautet: spamm@t-online.de. Darüber könnten Sie den Erstkontakt aufnehmen. MfG fingerle
Es tut mir furchtbar leid. Die Mail-Adresse geht nicht. Ich musste auf spamm1@t-online.de ändern!
Apropo Bank: Ich habe der Bank mitgeteilt, dass ich auch das Agio zurückerstattet haben möchte.Ich bin der Meinung dass die Bank für ein Produkt, das Sie selbst aus "moralischen Gründen" zurücknimmt keine Vermittlungsgebühr berechnen kann. Bisher habe ich aber noch keine Reaktion erhalten.